Blogparade: Muddi’s Style

Kuckuck – meine Mama ist aktuell mega beschäftigt mit allem Möglichen, von daher muss ich mich wohl darum kümmern, dass wir einen gescheiten Beitrag für die Blogparade von Frida zum Thema #Muddistyle verfasst bekommen. Wer sich fragt, wer ich eigentlich bin? Nennt mich einfach Little T. Mich gibt es seit März 2015, und ab und an helfe ich meiner Mama ein wenig beim Bloggen aus!

Was kann ich euch denn schönes zu Muddi’s Style berichten? Mal überlegen. Beginnen sollte ich vielleicht bei der Geschichte, die sie mir kürzlich erzählte. Dabei ging es darum, dass sich ihr das Wort „Muddistyle“ früher gar nicht so richtig erschlossen hat. Bei ihrem letzten Friseurbesuch vor meiner Geburt fragte sie Rufus wohl, ob er ihr jetzt einen schicken Mutti-Haarschnitt verpassen soll. Sie lachte und sagte „Nein“  > Böses Wort <. Aber dann dachte sie darüber nach, was eigentlich ein Mutti-Haarschnitt wäre? Ob dies eine Kurzhaarfrisur meinen würde? Und ob es heutzutage noch zeitgemäß wäre, eine schöne Kurzhaarfrisur so in Verruf zu bringen? Meine Mama hat auf jeden Fall lange Haare, und daran hat sich auch durch mich nicht viel verändert, auch wenn Sie immer mal wieder über Haarausfall geklagt hat.

Vor meiner Ankunft

Wenn ich mir Fotos von Mutti von früher ansehe, dann hat sie ganz oft die Basics von H&M an > ja, ich kenn mich aus <. Sie kombinierte diese mit einfachen Blazern. Hatte meistens Röcke an. Immer Kontaktlinsen drin und die Haare immer offen. Im Alltag trug sie meist flache Schuhe. Sie hat eine Riesenauswahl an Schuhen >wenn ich so viele Schnuller hätte – ein Traum <. Und sie hat immer IMMER ein Tuch oder einen Schal um!

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Auf Rügen (ich war dabei) – fast komplett H&M – so wie Mama Lust hatte.

 

Ihr Outfit kurz nach der Geburt

Nach meiner Ankunft änderte sich einiges. Auf Bildern vor meiner Zeit hatte sie zum Beispiel nie so dolle Augenringe > blass war sie ja schon immer <, aber jetzt nutzte sie tatsächlich öfter mal einen Concealer. Die ersten drei Monate stellte Mama ihr Alltags-Outfit neu zusammen. Es gab immer ein weites oder dehnbares Oberteil und Hosen. Die Haare waren oft zusammen > jedenfalls wenn ich wach war <. Das einzige was blieb, war das Tuch oder der Schal. Sie hatte mich zu versorgen und so war das alles nicht so ein Getüddel und viel bequemer für uns beide.

Über die Zeit entwickelte es sich sogar, dass sie eine Schublade frei machte, für Sachen die sich gut für den Alltag mit mir eignen würden. Ich muss dazu sagen, dass ich ziemlich viel gespuckt habe, bevor ich Brei bekommen habe. Damit hab ich der Mama so manches Shirt, Hose, Tuch etc. versaut > upsi <. Auf jeden Fall hatte sie damals entschieden, dass sie einmal sortieren müsse. Die Sachen, an denen sie nicht so hing und alltagstauglich waren, sind dann erst in besagte Schublade gewandert und inzwischen in den Müll – denn nachdem wir das Spucken hinter uns gelassen hatten, hat Mama sich dazu entschieden, dass der selbstgemachte Batik-Style dann jetzt ausgedient hat.

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Unerlässlich in den ersten Monaten – Mamas Lieblingsaccessoire die Manduca und ich :).

 

Ihr Outfit nach den ersten sechs Monaten

Back to the Roots – heute hat sie zwar immer noch öfter einmal eine Hose an, aber die Röcke gewinnen langsam wieder die Oberhand. Die guten Sachen werden jetzt auch wieder im Alltag angezogen. Concealer und Mascara sind weiterhin ihre Wegbegleiter. Die Haare sind wieder öfter offen oder geflochten. Manchmal traut sie sich sogar, ihre Brille aufzubehalten > die fasziniert mich so – ich möchte sie immer mopsen <. Ansonsten sieht sie immer noch nach meiner Mama aus – wichtig ist, dass sie immer ein Tuch um hat! Dann kann ich nämlich wunderbar mit ihr kuscheln und einschlafen!

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Erster Urlaub mit mir – Mama ohne ihre Schubladen-Sachen, aber mit Hose.

 

Ihr Outfit für die Zukunft

Tja – mal schauen. Aktuell sagt sie dauernd, dass sie mal abseits der H&M Basic Mode schauen muss, schließlich ist sie jetzt Mama und muss mal ein bisschen gestandener wirken > was ein Unsinn, und fragt mich ja nicht was sie darunter versteht <. Mir ist jedenfalls wurscht, was sie trägt! Hauptsache sie fühlt sich wohl, hat mich lieb, spielt mit mir und ganz wichtig (!) – macht mir immer rechtzeitig was zu essen.

Hier der Werdegang – was sagt ihr? Sieht man überhaupt einen Unterschied?

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Vor der Geburt – erste 6 Monate – nach den ersten 6 Monaten.

Mal gucken, wie Mama sich noch so macht. Wie sie sich demnächst wohl fühlt. Ob sich ihr Style noch ändert – sie demnächst in einen Shoppingwahn verfällt? Oder ob sie weiterhin das Potential ihrer Ankleide nutzt? Wahrscheinlich werde ich berichten – bis dahin – …

littlet

2 thoughts on “Blogparade: Muddi’s Style

  • 22. Januar 2016 um 10:14
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    Ein toller (und niedlicher) Beitrag :) Und deine Mama ist echt sehr beneidenswert, tolle Muddi :) Liebe Grüße, Frida

    Antwort
  • 28. Januar 2016 um 14:55
    Permalink

    Weit und breit kein Dutt zu sehen – so gefällt Muddis Style :)

    Antwort

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