Part ll: Der erste WordPress-Blog

Der Start ist geschafft. Jetzt ist es an der Zeit, den Blog mit Leben zu füllen. Mit Leben zu füllen heißt aber nicht nur Artikel oder Blogposts zu schreiben – es müssen auch einige Rahmenbedingungen erfüllt werden. Beispielsweise besteht eine Impressumspflicht. 

 

Wichtige Rahmenbedingungen für das Betreiben eines Blogs

Schritt 6: Impressumspflicht

Nach § 5 Telemediengesetz (TMG) benötigen nur „geschäftsmäßige Online-Dienste“ ein Impressum. Davon ausgenommen sind also nur rein private Blogs mit Themen wie „Mein Haus“, „Mein Kind“ etc. – alleine die Aufnahme eines Banners oder Teilnahme an einem Affiliate-Programm machen das Aufnehmen eines Impressums nötig.

Bei rein privaten Webseiten gehören: Name, Adresse und elektronische Kontaktmöglichkeit ins Impressum. Unternehmen müssen dahingegen mehrere Angaben machen – Steuerliche Identifikationsnummer des Unternehmens, Haftungsausschluss, Datenschutz etc.

Das Impressum muss innerhalb weniger Klicks erreicht werden, daher habe ich meines im Navigations-Menü aufgenommen.

 

Schritt 7: Über Uns – Seite

Wenn ihr einen privaten Blog aufsetzt, dann empfehle ich euch auf jeden Fall eine „Über Uns“-Seite. Ihr könnt eure Beweggründe, warum ihr einen Blog aufsetzt hier mitteilen, euch kurz vorstellen und ein persönliches Profil hinterlassen. So bekommen eure Leser einen ersten Eindruck von euch.

 

Schritt 8: Beiträge verfassen

Ein nächster Schritt wäre das Befüllen der Webseite mit Content. Macht euch vorher Gedanken dazu, worüber ihr schreiben wollt. Möchtet ihr eure Leser/User ansprechen? Wenn ja wie? Mit „du“ oder „ihr“?

Beabsichtigt ihr mit Tag-Seiten oder Kategorien zu arbeiten? Nutzt nicht beides, dies führt im Zweifel nur zu Duplicate Content.

Unterteilt eure Artikel in sinnvolle Abschnitte und gebt diesen Zwischenüberschriften. Mit den Überschriften bekommt der Leser einen Eindruck von der Thematik des Artikels, so kann dieser selber entscheiden, was für ihn interessant ist. Die Suchmaschinen hingegen können über die relevanten Keywords den Inhalt der Webseite einordnen. Alle Überschriften bekommen Heading-Tags, so können die Suchmaschinen die Keywords besser identifizieren.

Erstellt einen Redaktionsplan – gerade wenn mehrere Personen an einer Webseite arbeiten, unterstützt dies die bessere Abstimmung. Das Plugin Editorial Calendar kann dazu verwendet werden. Die Funktionalität ist sehr eingeschränkt, aber durchaus zweckmäßig für eine entsprechende Abstimmung.

 

Schritt 9: Quellenangaben

Gebt jedem Artikel ein Titelbild. Achtet auf die Maße des Bildes und gebt die Quelle immer an. Fehlende Quellenangaben können zu Abmahnungen führen.

Es gibt viele Bilderdatenbanken, die ihre Bilder auch kostenlos anbieten und, ohne Credits zu vergeben, verwendet werden können. Beispielsweise pixabay.com oder pexels.com.

 

Schritt 10: Vernetzung SocialMedia

Verlinkt eure Webseite mit euren Profilen aus dem SocialMedia Bereich. So können eure User die spannenden Inhalte ganz einfach per Klick teilen und liken.

 

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One thought on “Part ll: Der erste WordPress-Blog

  • 19. Mai 2016 um 13:45
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