Blog – Krümel-Space http://kruemel.space Thu, 24 May 2018 22:08:04 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.23 Liebster Award http://kruemel.space/liebster-award/ http://kruemel.space/liebster-award/#comments Thu, 14 Jan 2016 19:54:33 +0000 http://kruemel.space/?p=931 Meine erste Nominierung für einen Award ist in den letzten Tagen eingegangen. Vielen Dank an Mama am Flipchart für eben diese. Ich freue mich sehr über die Gelegenheit neue Blogs kennenzulernen und einige zu empfehlen. Das Prinzip ist einfach…

.. , man wird nominiert, beantwortet ein paar Fragen, stellt ein paar Fragen und nominiert weitere Blogs. Am Ende erhält man eine schöne Klickstrecke die sich über diverse Blogs erstreckt. Zum Stöbern solltet ihr eine menge Zeit mitbringen, man verliert sich leicht in den endlosen Weiten der Bloglandschaften.

 

liebster-award

 

Wie funktioniert es mit dem „Liebster Award“ genau?

  1. Schritt: Bedanken bei dem Blogger, der dich nominiert hat.
  2. Schritt: Verlinkt diesen. 
  3. Schritt: Füge ein Liebster-Blog-Award-Bild/Button in deinen Post ein.
  4. Schritt: Beantworte die dir gestellten Fragen.
  5. Schritt: Überlege dir 11 neue Fragen – was du schon immer von deinen Bloggern wissen wolltest.
  6. Schritt: Jetzt bist du dran zu nominieren – ernenne 5-11 Blogs.
  7. Schritt: Warte nicht darauf, dass die Blogger Ihre Nominierung bemerken. Informiere Sie mit Hilfe eines Kommentars auf Ihrem Blog und verlinke auf deinen eigenen Liebster Award Post.

 

Zu den Fragen

Gab es ein Schlüsselerlebnis, das Dich zum Bloggen gebracht hat?
Im Prinzip schon. Im März 2015 bin ich Mama geworden und ich wollte die Zeit gerne nutzen um mich einmal mit dem Bloggen auszuprobieren. Die lange Fassung findet ihr auf meiner Über Mich – Seite :).

Welche 5 Blogs gefallen Dir am besten?
Mal abseits der Mama-Blog-Hitliste, lese ich gerne Foodblogs und Marketingblogs.

♥ Food und Mama: Cooking Catrin inklusive Matteos World

♥ Food: Cinnamon & Coriander

♥ Marketing: SEO Sweet

♥ Marketing: SEO-united.de

♥ Mama und Marketing: topElternblogs und mamaskind

Hast Du einen Tipp für neue Blogger?
Bevor ihr das Bloggen startet, solltet ihr euch einen Plan machen. Ich habe trello genutzt, um ein bischen Projektmanagement für den Aufbau meines Blogs zu betreiben. Stellt euch wichtige Fragen wie „Warum mache ich den Blog?“ – „Wen möchte ich mit meinem Blog erreichen?“ – „Wie erreiche ich meine Zielgruppe?“ – „Was ist das Ziel meines Blogs?“ etc. Arbeitet daraufhin an Design, Artikeln und eurer Reichweite. Ansonsten habt einfach Spaß und seid ihr selbst :). 

Über welche Themen bloggst Du besonders gern?
Am liebsten blogge ich über Themen aus Sicht meines kleinen Sohnes. Die Artikel gehen mir leicht von der Hand, erhellen manchmal meine Sicht auf Dinge und ich bekomme positive Resonanz.

Wo siehst Du Dich und Deinen Blog in 3 Jahren?
Eigentlich plane ich sehr gerne, strukturiere und ordne. Aber in diesem Fall und vielleicht auch durch die Erfahrung Mutter zu sein, möchte ich der Zeit gerne ein bischen Freiheit geben. Mein Blog ist erst seit dem 16.11.2015 live – das erste halbe Jahr ist Probezeit. Mal schauen was folgt. Wobei ich natürlich hoffe, dass ich in 3 Jahren immer noch blogge, Spaß dabei habe und mehr User erreiche.

Wie beginnt ein toller Tag bei Dir?
Dazu bedarf es genau drei Sachen.
1. Ich wäre gerne ausgeschlafen.
2. Mein Mann umarmt mich und sagt mir Guten Morgen.
3. Mein Sonnenschein meldet sich und ist ebenfalls top ausgeschlafen.

Das Sahnehäubchen wäre ein warmer Kaffee oder Tee.

Was kochst Du am liebsten?
Mh…schwierig..die Frage müsste eher lauten „Was backst Du am liebsten?“ – klare Antwort wäre Cupcakes.

Welcher Film hat Dich bisher am meisten berührt?
Soll ich das wirklich sagen? Also gut – die Filme Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft und Wie ein einziger Tag.

Wie viel Zeit investierst Du in Deinen Blog?
So viel Zeit, wie neben Babybetreuung, Haushalt und sonstigen Aufgaben so übrig bleibt. Ich würde sagen so ca. 2 Stunden am Tag. 

Was inspiriert Dich?
Puh – eiskalt erwischt. Wie soll ich das beantworten? Das letzte Jahr waren es die Spaziergänge mit meinem Krümel, wo ich über alles mögliche nachgedacht habe, was ich gelesen, gesehen habe oder mir berichtet wurde. Meine Gedanken findet ihr hier niedergeschrieben.

Wofür wolltest Du schon immer einmal Danke sagen?
Seitdem ich Mama bin, weiß ich was es heißt Eltern zu sein. Die Leistung meiner beiden blieb bisher bestimmt nicht ungewürdigt meinerseits, aber den Wert ihrer Liebe, Hingabe, Erziehung und Arbeit kann ich jetzt noch einmal ganz anders schätzen. Danke, dass ihr euch für mich entschieden habt, mich großzogen habt, mich mit zu der gemacht habt, die ich heute bin und mich immer bedingungslos liebt.

 

Meine Fragen

  1. Was macht dich aus?
  2. Für wen bloggst du?
  3. Kannst du deinen Blog mit drei Wörtern beschreiben?
  4. Was für Ziele hast du mit deinem Blog?
  5. Wie erreichst du deine Leser?
  6. Welche Blogs hast du gebookmarkt?
  7. Hast du einen Lieblingsblogger?
  8. Was motiviert dich?
  9. Welche Erfahrungen wünschst du dir für 2016?
  10. Was wolltest du schon immer einmal sagen?
  11. Was machst du am liebsten, wenn du einmal Zeit für dich hast?

 

Meine Nominierungen – auch mal abseits der Mamawelt und trotzdem mega lesenswert!

  1. Leben mit Ohne
  2. Glücksbäckerei
  3. Rubbelbatz
  4. MoneypennyWorks

Falls ihr Lust habt mitzumachen, würde mich das sehr freuen. Schreibt doch gerne einen Kommentar unter dem Artikel und verlinkt auf euren.

Liebe Grüße
Eure Jule

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Der erste WordPress-Blog http://kruemel.space/der-erste-wordpress-blog/ Mon, 09 Nov 2015 09:24:11 +0000 http://kruemel.space/?p=311 Das Aufsetzen eines WordPress-Blogs erfordert Zeit, Muße und eine Idee. Was es zu beachten gilt, wenn man sich an diese spannende Unternehmung wagt, erfahrt ihr in dieser kurzen Schritt für Schritt Anleitung.

 

Installation und Aufsetzen von WordPress

Schritt 1: Wahl einer Domain

Als erstes sollte man sich über den Domain-Namen Gedanken machen. Dieser begleitet den Blog sein Leben lang und ist sein Aushängeschild. Auch wenn der Name jederzeit geändert werden kann, birgt dies doch einen erheblichen Aufwand – gerade wenn man schon viel Zeit in den Reichweiten- und Bekanntheitszugewinn gesteckt hat.

Der Name der Domain sollte im Zusammenhang mit den Inhalt, der Thematik der Webseite stehen. Wobei EMD (Exact Match Domain) oder Keyword-Domains umstritten sind. Wo liegt/lag der Vorteil einer EMD? Zum einen teilt der Domain-Name dem Nutzer unmittelbar mit, welchen Inhalt er vorfinden wird. Es macht dem Suchenden das Finden ihres Blogs einfacher. Und zum anderen war es ein beliebtes Mittel bei den SEOs, um der Seite schnell zu einem guten Ranking für das Keyword zu verhelfen. Nach Googles EMD Update hat sich dieser Einfluss aber erheblich gemindert.

Wenn ihr einen entsprechenden Namen gefunden habt, müsst ihr dessen Verfügbarkeit prüfen und euch die Domain reservieren. Achtet dabei darauf, ob euch die Domain-Endung wichtig ist. Soll es eine Top-Level-Domain sein wie .com, .de, .net oder etwas Alternatives wie .space, .berlin, .online?

Legt fest wie die Domain erreichbar sein soll mit „www“ mit „http:“ oder „https:“ – soll eine auf die andere Variante umleiten, falls alle erreichbar sein sollen? Warum sollte eine Umleitung eingerichtet werden, wenn verschiedene Varianten genutzt werden? Damit ihr keinen Duplicate Content produziert.

 

Schritt 2: Webspace

Als nächstes braucht ihr einen Webhoster, sodass ihr euch Webspace kaufen könnt. Webspace ist der Speicherplatz auf einem Server für eure Webseite. So kann eure Webseite jederzeit im Internet von Usern erreicht werden.

Wenn ihr euch für einen WordPress-Installation entschieden habt, dann sucht einfach nach einem Webhoster, der eine solche Installation schnell und einfach anbietet. Betreibt ein bisschen Preisvergleich und stellt sicher, dass Backups vom Blog gesichert werden.

 

Schritt 3: Entscheidung für ein WordPress-Theme

Es gibt eine Vielfalt an WordPress-Themes. Macht euch zunächst bewusst, was für eine Art Blog/Webseite ihr aufsetzen wollt. Soll es ein Reiseblog werden, eine kleine Unternehmenswebseite oder ein Forum für euer Hobby sein? Je nachdem ist es wichtig, das richtige und funktionalste Design für euer Vorhaben auszuwählen.

Es gibt viele kostenlose Designs – darunter auch einige, die auf Responsive Design ausgerichtet sind. Schaut euch zuvor immer die Demoversionen an und die Rezensionen, sodass ihr einschätzen könnt, ob ihr mit dem Theme gut arbeiten könnt.

Abschließend meldet ihr euch einfach im Admin-Bereich an und installiert unter dem Navigationspunkt „Design“ euer gewünschtes WordPress-Theme.

 

Schritt 4: Anpassen des WordPress-Themes

Nun seid ihr und eure Kreativität gefragt. Wie soll eure Webseite aussehen? Welche Farben oder welches Hintergrundbild wollt ihr verwenden? Welche Elemente sollen gezeigt werden? Welche Menüpunkte oder Widgets sollen auf der Webseite ausgespielt werden? Wollt ihr vielleicht auch einige CSS-Anpassungen vornehmen? All dies ist Allgemeinhin ebenfalls im Menüpunkt „Design“ möglich.

 

Schritt 5: Installation von Plugins

Auch unter den Plugins besteht eine große Auswahl. Welche davon sind nützlich? Welche solltet ihr tatsächlich installieren? Das hängt natürlich ganz von euren Zielsetzungen ab. Welches Ziel verfolgt ihr mit euer Webseite? Welche User wollt ihr ansprechen? Zwei elementare Fragen, denen ihr euch vorab stellen solltet, nur so lauft ihr nicht Gefahr, ein diffuses Konstrukt aufzubauen.

Aktuell habe ich 11 Plugins installiert:

 

>> Part ll: Der erste WordPress-Blog geht auf den Aufbau des Contents und der Reichweite ein.

 

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